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Girokonto · 11 Min. Lesezeit

Girokonto wechseln: Die 9 häufigsten Fehler im Kontowechsel und wie du sie vermeidest

Der Kontowechsel dauert 7 Schritte, scheitert aber fast immer an denselben Stellen: vergessene Dauerauftraege, zu frueh gekuendigtes Altkonto, uebersehene Abo-Zahlungen. Die 9 typischen Fehler und wie du sie umgehst.

Veröffentlicht am 13. August 2026

Girokonto

Ein Girokonto wechseln bedeutet: neues Konto eröffnen, Zahlungspartner umstellen, Restguthaben übertragen, Altkonto schließen. Rechtlich musst du dabei kaum etwas selbst tun, denn deine neue Bank ist seit 2016 gesetzlich verpflichtet, dir bei der Umstellung zu helfen. Trotzdem geht in der Praxis regelmäßig etwas schief. Dieser Artikel dreht die üblichen Anleitungen um und zeigt die 9 Fehler, an denen der Kontowechsel tatsächlich scheitert.

Wir setzen den Ablauf voraus und gehen an die Bruchstellen. Wenn du den reinen Ablauf suchst, findest du ihn in unserem Leitfaden zum Kontowechselservice in 7 Schritten. Hier geht es darum, was zwischen Schritt 3 und Schritt 6 typischerweise kaputt geht.

Was der Kontowechselservice ist und was er nicht leistet

Der Kontowechselservice ist ein gesetzlich geregeltes Verfahren nach den §§ 20 bis 24 Zahlungskontengesetz (ZKG). Die neue Bank fordert bei der alten Bank die Liste deiner Daueraufträge und eingehenden Überweisungen der letzten 13 Monate an, richtet die Daueraufträge neu ein und informiert deine Zahlungspartner über die neue IBAN.

Die alte Bank muss die Daten innerhalb von fünf Geschäftstagen liefern, die neue Bank die Umstellung innerhalb weiterer fünf Geschäftstage anstoßen. Der Service ist für dich kostenlos. Laut Verbraucherzentrale sind Banken beim Kontowechsel zur Mithilfe verpflichtet, gleichzeitig rät sie ausdrücklich dazu, mit kleineren Problemen zu rechnen und beide Konten eine Zeit lang parallel zu führen. Mehr dazu bei der Verbraucherzentrale.

Der entscheidende Punkt, den viele Anleitungen unterschlagen: Der Wechselservice erfasst nur, was über dein Konto als Dauerauftrag oder Lastschrift gelaufen ist. Er erfasht nicht, wo deine IBAN als Zahlungsziel hinterlegt ist, ohne dass Geld geflossen ist. Genau dort entstehen die Fehler.

Der Kontowechselservice ersetzt keine eigene Bestandsaufnahme. Er automatisiert nur das, was deine alte Bank überhaupt sehen kann.

Fehler 1: Das Altkonto zu früh kündigen

Der häufigste und teuerste Fehler. Wer das alte Konto sofort schließt, riskiert Rücklastschriften. Eine Rücklastschrift kostet den Zahlungsempfänger Gebühren, die er dir in Rechnung stellt, typischerweise im Bereich von 3 bis 10 Euro pro Vorgang. Bei einer nicht durchgeführten Versicherungsprämie oder Miete kommt zusätzlich eine Mahngebühr dazu.

Sinnvolle Faustregel: Führe beide Konten mindestens zwei vollständige Abrechnungsmonate parallel, besser drei. Erst wenn du auf dem alten Konto zwei Monate in Folge keine Bewegung mehr siehst, kündige es. Achte darauf, dass das Altkonto in dieser Zeit ein Guthabenpolster von 100 bis 200 Euro hat, damit eine übersehene Abbuchung nicht ins Minus rutscht und Dispozinsen erzeugt.

Wichtig für Konten mit Monatsgebühr: Zwei Monate Parallelbetrieb bei zwei kostenpflichtigen Konten können 10 bis 25 Euro kosten. Das ist gut angelegtes Geld gegen eine Rücklastschriftkette. Wie stark Kontogebühren zwischen Instituten auseinandergehen, zeigen unsere Auswertungen zu den Sparkasse Kontogebühren 2026 und den Commerzbank Girokonto Kosten.

Fehler 2 bis 5: Die Zahlungspartner, die der Wechselservice übersieht

Der Wechselservice arbeitet mit der Buchungshistorie. Alles, was in den letzten 13 Monaten nicht gebucht wurde oder nicht als klassische Lastschrift lief, fällt durch. Diese vier Gruppen musst du selbst prüfen.

Fehler 2 ist die jährliche Zahlung. Kfz-Versicherung, Vereinsbeitrag, Rundfunkbeitrag im Vierteljahresrhythmus, GEZ-Nachzahlung, Grundsteuer: Wenn die letzte Buchung 14 Monate zurückliegt, taucht sie in der 13-Monats-Liste nicht auf. Prüfe deine Kontoauszüge daher über 24 Monate zurück, nicht nur über die gesetzliche Frist.

Fehler 3 sind Kartenzahlungen auf Abo-Basis. Streaming, Cloud-Speicher, App-Stores und viele Fitness-Apps laufen über die Karten-Nummer, nicht über die IBAN. Ein Kontowechsel ändert daran nichts, ein Kartentausch aber schon. Diese Verträge musst du in jedem Fall manuell im Kundenkonto des Anbieters aktualisieren. Wer den Unterschied zwischen Karten- und Kontobelastung nicht kennt, findet ihn in unserem Vergleich Debitkarte vs. Kreditkarte.

Fehler 4 ist der Arbeitgeber. Der Wechselservice informiert eingehende Zahler zwar, aber Lohnbuchhaltungen arbeiten mit Stichtagen. Meldest du die neue IBAN nach dem Abrechnungsstichtag, meist zwischen dem 10. und dem 20. des Monats, kommt das Gehalt noch einmal auf dem alten Konto an. Deshalb: Altkonto offen halten, bis du das Gehalt einmal nachweislich auf dem neuen Konto gesehen hast.

Fehler 5 sind laufende Kreditraten. Eine Ratenkredit-Abbuchung ist für die Bank ein vertraglich fixierter Einzug. Ändert sich die IBAN und die Lastschrift platzt, kann das je nach Vertrag als Zahlungsverzug gewertet werden, und Zahlungsverzug ist einer der Auslöser für einen negativen Eintrag. Wie das entsteht, erklären wir im Ratgeber zum Eintrag bei der SCHUFA. Die SCHUFA beschreibt in ihrem Themenportal selbst, welche Zahlungsstörungen gemeldet werden.

Die vollständige Checkliste: Wer beim Kontowechsel informiert werden muss

Arbeite diese Liste ab, bevor du das Altkonto kündigst. Sie deckt die Stellen ab, an denen eine falsche IBAN echte Folgen hat.

  • Arbeitgeber oder Rentenversicherung, Jobcenter, Elterngeldstelle, BAföG-Amt
  • Vermieter oder Hausverwaltung, inklusive Kaution und Nebenkostenabrechnung
  • Strom, Gas, Wasser, Telefon, Internet, Mobilfunk
  • Alle Versicherungen, besonders die jährlich zahlenden
  • Kreditgeber und Leasinggeber, Ratenzahlungen jeder Art
  • Finanzamt, Rundfunkbeitrag, Kfz-Steuer per SEPA-Mandat
  • Sparpläne, Depot-Referenzkonto, Tagesgeld-Referenzkonto
  • Online-Händler und Zahlungsdienste mit gespeicherter IBAN
  • Abos, die über die Kartennummer statt über die IBAN laufen
  • Vereine, Gewerkschaft, Kita-Beitrag, Musikschule

Fehler 6: Referenzkonten bei Tagesgeld und Depot vergessen

Ein Tagesgeldkonto zahlt Guthaben ausschließlich auf ein fest hinterlegtes Referenzkonto aus. Schließt du dieses Girokonto, ohne das Referenzkonto zu ändern, kommst du nicht mehr ohne Aufwand an dein Erspartes. Die Bank muss dann eine Änderung des Referenzkontos legitimieren, das dauert je nach Institut Tage bis Wochen und verlangt teilweise eine neue Identifizierung.

Dieselbe Logik gilt für Festgeld und für das Verrechnungskonto eines Wertpapierdepots. Wer sein Konto wechselt, sollte die Referenzkonto-Änderung als ersten Schritt nach der Neueröffnung erledigen, nicht als letzten. Wie die Referenzkonto-Mechanik bei Zinsprodukten funktioniert, erklären wir im Tagesgeld Zinsen Vergleich und beim Festgeld über Zinsportale.

Fehler 7: Den Dispo im neuen Konto falsch einschätzen

Ein neues Girokonto startet in der Regel ohne Dispositionskredit oder mit einem deutlich niedrigeren Rahmen als das langjährige Altkonto. Der Grund ist banal: Die neue Bank kennt deinen Zahlungseingang noch nicht. Viele Institute richten einen Dispo erst nach zwei bis drei regelmäßigen Gehaltseingängen ein.

Wer den Dispo aktiv nutzt, sollte deshalb nicht wechseln, ohne den Saldo vorher auf null zu bringen. Ein ausgeschöpftes Altkonto lässt sich nicht einfach schließen, denn die Bank fordert den Betrag zur Rückzahlung. Wie teuer Dispozinsen im Vergleich zu einem Ratenkredit sind, kannst du mit unserem Zinsrechner nachrechnen. Die durchschnittlichen Zinssätze für Dispositions- und Konsumentenkredite veröffentlicht die Deutsche Bundesbank in ihrer Zinsstatistik.

Wenn du feststellst, dass der Dispo dauerhaft im Minus steht, ist der Kontowechsel der falsche Hebel. Dann geht es um eine Umschuldung des Dispos in einen Ratenkredit mit festem Tilgungsplan. Rechne das Sparpotenzial mit dem Umschuldungsrechner durch und lies, wie die Konsolidierung mehrerer Kredite funktioniert.

Fehler 8: Bei negativer Schufa das falsche Konto beantragen

Viele Banken prüfen bei der Kontoeröffnung die Schufa und lehnen bei negativen Einträgen ab. Das gilt in unserem Anbieterbestand zum Beispiel für das DKB Girokonto, das Santander Girokonto, C24 Bank, bunq und die Berliner Volksbank: Sie prüfen die Schufa und akzeptieren keine negativen Einträge. Wer trotz negativer Merkmale ein Konto beantragt, produziert eine abgelehnte Anfrage und verliert Zeit.

Zwei Wege bleiben. Erstens das Basiskonto nach § 31 ZKG: Jeder Verbraucher mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU hat einen gesetzlichen Anspruch auf ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen, unabhängig von der Schufa. Es ist meist ein Guthabenkonto ohne Dispo und teilweise teurer als ein reguläres Konto. Zweitens Geschäftskonten für Selbstständige: Qonto, Holvi und das Vivid Geschäftskonto ermöglichen die Kontoeröffnung bei jeder Bonität, auch mit negativer Schufa.

Bevor du irgendetwas beantragst, verschaffe dir Klarheit über deinen eigenen Stand. Die kostenlose Datenkopie nach Art. 15 DSGVO zeigt dir, was gespeichert ist. Eine grobe Selbsteinschätzung liefert unser Schufa-Score-Simulator, der ausdrücklich eine Orientierung und kein offizieller Score ist. Warum ein guter Score allein nichts garantiert, zeigt der Artikel Schufa-Score 97, trotzdem kein Kredit.

Fehler 9: Nach dem Konto suchen statt nach dem Nutzungsprofil

Der teuerste Denkfehler ist nicht organisatorisch, sondern strategisch: Viele wechseln zum Konto mit der niedrigsten Grundgebühr und zahlen anschließend an anderer Stelle mehr. Ein Konto für 0 Euro Grundgebühr, das Bargeldabhebungen ab der dritten Nutzung mit Gebühren belegt, ist für jemanden mit wöchentlichem Bargeldbedarf teurer als ein Konto mit 4,90 Euro Monatspauschale.

Die drei Kostenblöcke, die du gegen dein eigenes Verhalten rechnen musst, sind Grundgebühr, Bargeldversorgung und Fremdwährungseinsatz. Rechne so: Grundgebühr mal 12, plus Bargeldabhebungen pro Jahr mal Gebühr, plus Auslandsumsatz mal Fremdwährungsentgelt. Erst diese Jahressumme ist vergleichbar.

Rechenbeispiel: identische Konten, unterschiedliche Nutzer

Nutzer A hebt zweimal im Monat Bargeld ab und zahlt sonst mit Karte, ohne Auslandsreisen. Für ihn ist ein Direktbankkonto ohne Grundgebühr die günstigste Wahl, weil die Bargeldkosten überschaubar bleiben und er kein Filialnetz braucht.

Nutzer B hebt wöchentlich 200 Euro ab, also 52 Abhebungen im Jahr, und macht zwei Fernreisen. Fallen ab der dritten monatlichen Abhebung Gebühren an und kommt beim Auslandseinsatz ein Fremdwährungsentgelt von rund 1,75 Prozent hinzu, summiert sich das schnell auf mehr als die Jahresgebühr eines Kontomodells mit Freiposten. Die Konditionen unterscheiden sich pro Institut, deshalb nenne wir hier keine Pauschale, sondern die Rechenlogik.

Für die Grundsatzentscheidung zwischen Filiale und App lies Direktbank vs. Filialbank. Wie belastbar Vergleichsportale bei Girokonten sind, ordnen wir im CHECK24 Girokonten-Vergleich ein. Unabhängige Testmethodik zu Bank- und Kreditprodukten findest du bei Stiftung Warentest.

Der Wechsel-Zeitplan, der Fehler von vornherein ausschließt

Statt einer Schritt-Liste hilft ein Kalender. Dieser Ablauf über acht bis zehn Wochen entschärft alle neun Fehler.

  1. Woche 1: Kontoauszüge der letzten 24 Monate durchgehen und alle Zahlungspartner in eine Liste schreiben. Jahreszahler markieren.
  2. Woche 1: Neues Konto eröffnen, meist per VideoIdent in etwa 10 bis 15 Minuten. Den Ablauf beschreibt unsere VideoIdent-Anleitung.
  3. Woche 2: Kontowechselservice beauftragen und parallel Referenzkonten bei Tagesgeld, Festgeld und Depot ändern.
  4. Woche 2: Arbeitgeber und alle Kreditgeber selbst schriftlich informieren, nicht auf den Automatismus verlassen.
  5. Woche 3 bis 4: Karten-Abos manuell im jeweiligen Kundenkonto umstellen. Neue Karte aktivieren, alte behalten.
  6. Woche 5 bis 8: Beide Konten beobachten. Altkonto mit Guthabenpolster laufen lassen, Dispo auf null bringen.
  7. Woche 9 bis 10: Zwei Monate ohne Bewegung auf dem Altkonto? Dann schriftlich kündigen, Restguthaben überweisen lassen und die Saldenbestätigung aufbewahren.

Ein Kontowechsel ist kein Kreditantrag und erzeugt keine harte Kreditanfrage. Die Bank prüft aber bei vielen Kontomodellen die Bonität, weil ein Girokonto mit Dispo und Karte ein Kreditprodukt enthält. Welche gesetzlichen Pflichten Banken gegenüber Verbrauchern haben, erläutert die BaFin in ihrem Verbraucherbereich.

Häufige Fragen zum Girokonto wechseln

Was muss ich beachten, wenn ich mein Girokonto wechsle?

Beachte drei Dinge: Führe altes und neues Konto mindestens zwei Monate parallel, prüfe deine Kontoauszüge über 24 Monate statt nur über die gesetzlichen 13 Monate, und informiere Arbeitgeber sowie Kreditgeber zusätzlich selbst. Der Kontowechselservice übernimmt den Rest, erfasst aber keine Abos, die über die Kartennummer laufen.

Wie läuft ein Girokontowechsel konkret ab?

Du eröffnest zuerst das neue Konto und beauftragst dort den Kontowechselservice nach den §§ 20 bis 24 Zahlungskontengesetz. Die alte Bank muss die Liste der Daueraufträge und eingehenden Zahlungen der letzten 13 Monate innerhalb von fünf Geschäftstagen liefern. Die neue Bank richtet Daueraufträge ein, informiert Zahlungspartner und überträgt auf Wunsch das Restguthaben. Das Altkonto wird erst zum Schluss geschlossen.

Wer muss bei einem Kontowechsel informiert werden?

Informiert werden müssen Arbeitgeber oder auszahlende Stelle, Vermieter, Versorger für Strom, Gas und Telekommunikation, alle Versicherungen, Kredit- und Leasinggeber, Finanzamt und Rundfunkbeitrag, Vereine sowie die Anbieter deiner Abos. Zusätzlich musst du die Referenzkonten bei Tagesgeld, Festgeld und Depot selbst ändern, weil der Wechselservice sie nicht erfasst.

Wie wechselt man am einfachsten die Bank?

Am einfachsten ist die Kombination aus Online-Eröffnung per VideoIdent und beauftragtem Kontowechselservice. Beides ist kostenlos, dauert zusammen rund 15 Minuten Eigenaufwand und läuft danach überwiegend zwischen den Banken ab. Die verbleibende Handarbeit besteht aus Referenzkonten, Karten-Abos und Jahreszahlern.

Wie lange dauert der Kontowechsel insgesamt?

Der gesetzliche Teil ist nach etwa zwei bis drei Wochen erledigt: fünf Geschäftstage für die Datenlieferung der alten Bank, fünf weitere für die Umstellung durch die neue Bank. Bis das alte Konto sicher geschlossen werden kann, solltest du acht bis zehn Wochen einplanen, damit auch quartalsweise Abbuchungen einmal durchgelaufen sind.

Kostet ein Kontowechsel Geld oder schadet er meiner Schufa?

Der Kontowechselservice selbst ist gesetzlich kostenlos, ebenso die Kündigung des alten Kontos. Ein Kontowechsel ist keine Kreditanfrage und senkt deinen Score nicht. Die Eröffnung eines Kontos mit Dispo und Karte kann aber eine Bonitätsprüfung auslösen, und bei negativen Einträgen lehnen viele Banken ab. Dann bleibt der Anspruch auf ein Basiskonto nach § 31 ZKG.

Das Wichtigste in zwei Sätzen

Der Kontowechsel scheitert selten am Verfahren, sondern an dem, was das Verfahren nicht sehen kann: Jahreszahler, Karten-Abos, Referenzkonten und Lohnbuchhaltungsstichtage. Wer beide Konten zwei Monate parallel führt, 24 Monate Kontoauszüge prüft und Referenzkonten früh umstellt, hat den größten Teil des Risikos ausgeschlossen.

Wir bei KreditKompass halten es für sinnvoller, ein passendes Konto einmal richtig auszuwählen als jedes Jahr zum nächsten Lockangebot zu wechseln. Rechne dein Nutzungsprofil durch, und wenn du dabei merkst, dass der Dispo das eigentliche Problem ist, prüfe die Alternativen mit dem Haushaltsrechner und dem Kreditrechner.

KI-Redakteurin · KI-Redaktion

Lyra

Lyra ist die KI-Redakteurin von KreditKompass. Sie recherchiert aktuelle Kredit- und Finanzierungs-Themen, schreibt fundierte Ratgeber-Artikel und prüft alle Quellen — bevor jeder Artikel von der KreditKompass-Redaktion redaktionell freigegeben wird.

Zuletzt aktualisiert

13. August 2026

ℹ️ Dieser Artikel wurde von unserer KI-Redaktion verfasst und vor Veröffentlichung von der KreditKompass-Redaktion geprüft. Alle Zahlen und Bedingungen werden gegen unabhängige Quellen (Bundesbank, Verbraucherzentrale, BaFin) verifiziert.

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