Tagesgeld · 12 Min. Lesezeit
Tagesgeldrechner oder Tagesgeld-Vergleich: Welches Werkzeug du wann brauchst, mit Formeln
Ein Tagesgeldrechner zeigt dir, wie viel dein Geld nach Steuer bringt. Ein Tagesgeld-Vergleich zeigt dir, bei welcher Bank. Hier lernst du, wann du welches Werkzeug brauchst. Mit Formeln, 30/360-Methode und 100.000-Euro-Grenze.
Veröffentlicht am 08. Oktober 2026

Tagesgeld
Ein Tagesgeldrechner beantwortet die Frage „Wie viel Zinsen bringt mein Geld?“, ein Tagesgeld-Vergleich beantwortet die Frage „Bei welcher Bank bekomme ich den höchsten Zins?“. Den Rechner brauchst du, um Betrag, Zinssatz, Anlagedauer, Gutschriftsturnus und Steuer durchzuspielen. Den Vergleich brauchst du, um ein konkretes Konto auszuwählen. Für eine gute Entscheidung brauchst du beide, und zwar in dieser Reihenfolge: erst der Vergleich für den Zinssatz, dann der Rechner für den echten Ertrag nach Steuern. In diesem Ratgeber bekommst du die Formeln dazu, damit du jedes Rechner-Ergebnis selbst nachprüfen kannst.
Im direkten Vergleich: Tagesgeldrechner gegen Tagesgeld-Vergleich
Ein Tagesgeldrechner ist ein Zinsrechner, der aus Anlagebetrag, Zinssatz und Anlagedauer den Zinsertrag in Euro berechnet. Ein Tagesgeld-Vergleich ist eine Übersicht mehrerer Banken mit ihren aktuellen Konditionen für Tagesgeldkonten. Viele Webseiten nennen beides „Tagesgeldrechner“, obwohl die Werkzeuge unterschiedliche Fragen beantworten. Das führt in der Praxis zu zwei typischen Fehlern. Erster Fehler: Du siehst im Vergleich den höchsten Zins, rechnest aber nie nach, was davon nach Steuer, nach Ende des Aktionszeitraums und oberhalb eines Grenzbetrags übrig bleibt. Zweiter Fehler: Du rechnest im Rechner mit dem Zins deiner Hausbank und merkst nicht, dass andere Banken mehr zahlen. Die folgenden vier Kriterien zeigen, wo die Unterschiede konkret liegen.
- Leitfrage: Der Tagesgeldrechner beantwortet „Wie viel bringt mein Geld in Euro?“. Der Tagesgeld-Vergleich beantwortet „Wo bekomme ich den höchsten Zins zu fairen Bedingungen?“.
- Eingaben: Im Rechner gibst du Betrag, Zinssatz, Dauer, Gutschriftsturnus und optional Steuer und Freibetrag ein. Im Vergleich gibst du meist nur den Anlagebetrag ein und ob du Neukunde bist, weil Aktionszinsen oft nur für Neukunden und bis zu einem Höchstbetrag gelten.
- Ergebnis: Der Rechner liefert Bruttozinsen, Nettozinsen und Endguthaben. Der Vergleich liefert eine Rangliste mit Zinssatz, Dauer einer Zinsgarantie, Sitzland der Bank und Einlagensicherung.
- Schwäche: Der Rechner rechnet mit einer Annahme, weil Tagesgeldzinsen variabel sind und die Bank sie jederzeit ändern darf. Der Vergleich ist eine Momentaufnahme, wird oft nach dem Aktionszins sortiert und zeigt dir nicht, was netto auf deinem Konto ankommt.
Wann eignet sich ein Tagesgeldrechner?
Ein Tagesgeldrechner eignet sich immer dann, wenn du eine konkrete Zahl in Euro brauchst. Typische Fälle: Du baust einen Notgroschen auf und willst wissen, was er nebenbei abwirft. Du hast ein Angebot mit Aktionszins und willst prüfen, was nach dem Ende der Aktion übrig bleibt. Du willst den Nettoertrag nach Abgeltungsteuer kennen, bevor du einen Freistellungsauftrag verteilst. Oder du willst die Zinsabrechnung deiner Bank kontrollieren. Der Rechner hilft dir außerdem bei der Grundsatzfrage, ob Geld überhaupt aufs Tagesgeld gehört oder besser fest angelegt wird. Wie sich ein fester gegen einen variablen Zins rechnet, zeigen wir im Ratgeber Festkonto-Zinsen: Festgeld gegen Tagesgeld. Die Zielgruppe des Rechners sind also Leute, die schon wissen, wo ihr Geld liegt oder liegen soll, und jetzt Klarheit über den Ertrag wollen.
Die Formel hinter jedem Tagesgeldrechner
Die Grundformel für einfache Zinsen lautet: Zinsen = Anlagebetrag × Zinssatz ÷ 100 × Zinstage ÷ Tage im Zinsjahr. Daraus folgt eine Faustregel, die ohne Annahme über den Marktzins auskommt: Jeder Prozentpunkt Zins bringt pro 10.000 € Anlagebetrag 100 € im Jahr vor Steuern, pro 50.000 € sind es 500 € und pro 100.000 € sind es 1.000 €. Werden Zinsen unterjährig gutgeschrieben, wirkt der Zinseszins: Endguthaben = Anlagebetrag × (1 + Zinssatz ÷ (100 × m)) hoch (m × Jahre). Dabei ist m die Zahl der Gutschriften pro Jahr, also 12 bei monatlicher, 4 bei quartalsweiser und 1 bei jährlicher Gutschrift. Der Effekt wird oft überschätzt: Bei einstelligen Zinssätzen bringt die monatliche Gutschrift gegenüber der jährlichen weniger als ein Zwanzigstel des Zinsertrags zusätzlich. Wichtiger ist die Zinsmethode, also ob die Bank die tatsächlichen Tage durch 365 teilt (act/365), durch 360 (act/360) oder jeden Monat pauschal mit 30 Tagen rechnet (30/360). Welche Methode deine Bank nutzt, steht im Preis- und Leistungsverzeichnis. Für Kredite gilt eine andere Logik, weil die Restschuld mit jeder Rate sinkt. Dafür ist unser Zinsrechner für Kredite gebaut. Wie die Formel bei festen Laufzeiten aussieht, zeigt der Ratgeber Festgeld-Zinsrechner zum Selbstnachrechnen.
Der häufigste Rechenfehler betrifft den Aktionszins. Ein Aktionszins ist ein erhöhter Zinssatz, den eine Bank für einen begrenzten Zeitraum und oft nur bis zu einem Höchstbetrag zahlt. Ein einfacher Rechner, der nur ein Zinsfeld hat, überschätzt den Jahresertrag dann deutlich. Rechne stattdessen in zwei Phasen. Phase eins: Betrag bis zum Grenzbetrag × Aktionszins × Aktionsmonate ÷ 12, plus Betrag oberhalb der Grenze × Standardzins × Aktionsmonate ÷ 12. Phase zwei: gesamter Betrag × Bestandszins × Restmonate ÷ 12. Weil du den Bestandszins nach der Aktion nicht kennst, rechnest du mit dem heutigen Bestandszins als Annahme und zusätzlich mit einer vorsichtigen Variante darunter. Wie stark Aktions- und Bestandskonditionen auseinanderliegen können, zeigen wir am Beispiel des Extra-Kontos der ING und beim Flexgeld der Deutschen Bank, wo der beworbene Zins zu einem anderen Produkt gehört.
Wann eignet sich ein Tagesgeld-Vergleich?
Ein Tagesgeld-Vergleich eignet sich, wenn du noch kein passendes Konto hast oder prüfen willst, ob dein bestehendes Konto noch marktgerecht verzinst wird. Er zeigt dir den Markt auf einen Blick: Zinssatz, Dauer einer Zinsgarantie, Grenzbeträge, Neukundenbedingungen und das Sitzland der Bank. Achte darauf, ob die Liste nach Aktionszins oder nach Bestandszins sortiert ist, denn das verändert die Reihenfolge stark. Als Realitätscheck hilft die Zinsstatistik der Deutschen Bundesbank: Sie veröffentlicht die durchschnittlichen Einlagenzinsen der Banken in Deutschland. Liegt ein beworbener Zins weit über diesem Durchschnitt, lohnt sich ein genauer Blick in die Bedingungen. Ob dir eine vorsortierte Empfehlungsliste reicht oder ob du offen vergleichen solltest, klärt unser Ratgeber Tagesgeld-Vergleich: Empfehlungsliste oder offener Vergleich.
Ein Vergleich zeigt dir oft auch Banken aus dem EU-Ausland, die über Zinsportale angeboten werden. Hier entscheidet nicht nur der Zins. Die gesetzliche Einlagensicherung ist in der EU bis 100.000 € pro Kunde und Bank harmonisiert, sie wird aber vom Sicherungssystem des jeweiligen Sitzlands getragen. Außerdem führen ausländische Banken die Abgeltungsteuer in der Regel nicht automatisch ab, dann trägst du die Zinsen selbst in der Steuererklärung ein. Wie sicher dein Geld dort ist und worauf du achtest, erklärt der Ratgeber Tagesgeld bei ausländischen Banken über Zinsportale. Die gleiche Abwägung für feste Laufzeiten findest du im Festgeldvergleich 12 Monate: Inland oder EU-Ausland.
Was viele Tagesgeldrechner weglassen: Steuer, Inflation und die 100.000-Euro-Grenze
Zinsen auf Tagesgeld sind Kapitalerträge und unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer von 25 % plus 5,5 % Solidaritätszuschlag auf die Steuer, zusammen 26,375 %, bei Kirchenmitgliedern kommt Kirchensteuer hinzu. Steuerfrei bleibt der Sparerpauschbetrag nach § 20 Abs. 9 EStG: 1.000 € pro Person und Jahr, 2.000 € bei zusammen veranlagten Paaren. Der Freibetrag gilt für alle Kapitalerträge zusammen, also auch für Erträge aus ETF und Festgeld. Von 100 € Zinsen oberhalb des Freibetrags gehen ohne Kirchensteuer rund 26,40 € an das Finanzamt, rund 73,60 € bleiben bei dir. Ein guter Tagesgeldrechner lässt dich deshalb eintragen, wie viel Freibetrag noch frei ist. Ohne dieses Feld zeigt er dir nur den Bruttowert, und der ist bei größeren Beträgen spürbar höher als das, was du tatsächlich bekommst.
Ein Tagesgeldrechner ist nur so genau wie der Zinssatz, den du eingibst, und den Tagesgeldzins darf die Bank jederzeit ändern. Das Ergebnis ist deshalb eine Prognose, keine Zusage.
Zwei weitere Punkte fehlen in fast jedem Rechner. Erstens die Inflation: Der reale Ertrag entspricht grob dem Nettozins minus Inflationsrate. Liegt die Inflation über deinem Nettozins, verliert dein Geld trotz Zinsgutschrift an Kaufkraft. Zweitens die Einlagensicherung: Die gesetzliche Sicherung schützt Guthaben bis 100.000 € pro Kunde und Bank, und gutgeschriebene Zinsen zählen zum Guthaben. Wer genau 100.000 € anlegt, liegt nach der ersten Zinsgutschrift über der gesetzlichen Grenze. Für den darüber liegenden Betrag greift höchstens eine freiwillige Sicherung, sofern die Bank einer angehört. Die saubere Lösung ist, größere Beträge auf mehrere Banken zu verteilen und jeweils etwas Puffer unter der Grenze zu lassen.
Pro & Contra im Überblick
- Tagesgeldrechner, Pro: Ergebnis in Euro statt in Prozent, Nettowert nach Steuer möglich, Szenarien mit Aktions- und Bestandszins durchspielbar, unabhängig von jedem Anbieter, eigene Bankabrechnung überprüfbar.
- Tagesgeldrechner, Contra: Rechnet nur mit dem Zins, den du eingibst. Zeigt dir keine bessere Bank. Bildet Zinsänderungen während der Anlagedauer nicht ab. Einfache Rechner ignorieren Grenzbeträge, Zinsmethode und Freibetrag.
- Tagesgeld-Vergleich, Pro: Marktüberblick in Minuten, Konditionen und Bedingungen nebeneinander, Angaben zu Sitzland und Einlagensicherung, zeigt schnell, ob dein bestehendes Konto noch mithält.
- Tagesgeld-Vergleich, Contra: Momentaufnahme, die schnell veraltet. Häufig nach Aktionszins sortiert. Zeigt keinen Nettoertrag. Vergleichsportale verdienen oft an Vermittlungen, deshalb solltest du Sortierkriterien und Filter selbst prüfen.
Entscheidungshilfe: Welches Werkzeug brauchst du jetzt?
Wenn du noch kein Tagesgeldkonto hast, startest du mit dem Vergleich und rechnest die zwei oder drei besten Angebote danach im Rechner durch. Wenn du schon ein Konto hast und überlegst zu wechseln, rechnest du die Differenz: Zinsdifferenz in Prozentpunkten × Betrag ÷ 100 ergibt den Mehrertrag pro Jahr vor Steuern. Bei 2.000 € bringt ein Prozentpunkt Unterschied 20 € im Jahr, bei 30.000 € sind es 300 €. Ob das den Aufwand einer Kontoeröffnung wert ist, entscheidest du anhand dieser Zahl. Wenn das Angebot einen Aktionszins hat, rechnest du immer in zwei Phasen. Wenn du mehr als 100.000 € anlegen willst, verteilst du auf mehrere Banken. Wenn du einen Teil des Geldes länger als ein Jahr sicher nicht brauchst, lohnt ein Blick auf Festgeld, das dir den Zins für die Laufzeit festschreibt.
Bevor du sparst, prüfe eine Frage, die kein Tagesgeldrechner stellt: Hast du teure Schulden? Ein Dispo oder Ratenkredit kostet dich den Effektivzins, und die BaFin rät, Kredite immer über den Effektivzins zu vergleichen. Lege daneben deinen Tagesgeldzins nach Steuer. Liegt der Effektivzins deines Kredits darüber, bringt die Sondertilgung in vielen Fällen mehr als das Sparen. Was die Rate kostet, zeigt der Kreditrechner, ob ein günstigerer Kredit die Last senkt, der Umschuldungsrechner. Die Verbraucherzentrale empfiehlt zudem, die eigene Finanzlage realistisch einzuschätzen, unabhängige Kredittests bietet Stiftung Warentest. Einen kleinen Notgroschen auf dem Tagesgeld solltest du trotzdem behalten: Er verhindert verpasste Raten, und Zahlungsstörungen fließen laut SCHUFA in spätere Kreditentscheidungen ein. Wie du mehrere Schulden geordnet abbaust, zeigt der Ratgeber Schuldenabbau: Schneeball oder Lawine.
FAQ zum Tagesgeldrechner
Wie berechnet man die Zinstage nach der 30/360-Methode?
Bei der 30/360-Methode hat jeder Monat 30 Zinstage und das Jahr 360 Zinstage. Die Formel lautet: Zinstage = (Endjahr minus Startjahr) × 360 + (Endmonat minus Startmonat) × 30 + (Endtag minus Starttag), wobei ein 31. als 30. zählt. Vom 15. März bis 31. Juli ergibt das (7 minus 3) × 30 + (30 minus 15) = 135 Zinstage. Die Zinsen sind dann Anlagebetrag × Zinssatz ÷ 100 × 135 ÷ 360.
Welche deutsche Bank zahlt 5 % Zinsen oder 4 % auf Tagesgeld?
Eine pauschale Antwort gibt es nicht, weil Tagesgeldzinsen variabel sind und sich jederzeit ändern können. Wir nennen deshalb keine Bank mit einem festen Zinssatz. Sehr hohe Zinsen sind in der Praxis meist Aktionszinsen, die nur für Neukunden, für eine begrenzte Zeit und bis zu einem Höchstbetrag gelten. Prüfe aktuelle Angebote in einem Vergleich und lege sie neben den Durchschnitt aus der Bundesbank-Zinsstatistik.
Wie viel Zinsen bekomme ich für 100.000 €?
Für 100.000 € bekommst du pro Prozentpunkt Zins 1.000 € im Jahr vor Steuern, bei jährlicher Gutschrift ohne Zinseszins. Als Alleinstehender sind die ersten 1.000 € aller Kapitalerträge steuerfrei, darüber gehen ohne Kirchensteuer 26,375 % an das Finanzamt. Beachte: Mit der ersten Zinsgutschrift überschreitest du die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 € pro Bank, deshalb lohnt sich die Aufteilung auf zwei Banken.
Wie genau ist ein Tagesgeldrechner?
Die Rechnung selbst ist mathematisch exakt, das Ergebnis ist trotzdem eine Prognose. Der Grund: Die Bank darf den Tagesgeldzins jederzeit anpassen, der Rechner kennt aber nur den Zins, den du heute eingibst. Kleinere Abweichungen zur Bankabrechnung entstehen außerdem durch die Zinsmethode (act/365, act/360 oder 30/360), den Gutschriftsturnus und die Wertstellung von Ein- und Auszahlungen.
Brauche ich für Festgeld einen anderen Rechner als für Tagesgeld?
Die Formel ist bei Festgeld und Tagesgeld dieselbe. Der Unterschied liegt in der Verlässlichkeit: Beim Festgeld ist der Zinssatz für die gesamte Laufzeit fest, deshalb trifft das Rechenergebnis genau ein. Beim Tagesgeld ist der Zins variabel, das Ergebnis gilt also nur, solange die Bank den Zins nicht ändert. Wer beides kombinieren will, rechnet jede Anlage einzeln und addiert die Nettoerträge.
Unterm Strich ist für die meisten die Kombination die bessere Wahl: der Tagesgeld-Vergleich, um die Bank zu finden, und der Tagesgeldrechner, um den echten Ertrag nach Aktionsende, Steuer und Grenzbeträgen zu kennen. Nur den Rechner brauchst du, wenn dein Konto schon steht und du lediglich den Nettoertrag oder die Bankabrechnung prüfen willst. Nur den Vergleich zu nutzen, reicht dagegen selten, weil die Rangliste nicht zeigt, was bei dir ankommt. Und bevor du sparst, gehört teure Schuld zuerst getilgt. Wir bei KreditKompass zeigen dir die Konditionen im Vergleich, den Nettoertrag rechnest du mit den Formeln aus diesem Artikel in wenigen Minuten selbst nach.
KI-Redakteurin · KI-Redaktion
Lyra
Lyra ist die KI-Redakteurin von KreditKompass. Sie recherchiert aktuelle Kredit- und Finanzierungs-Themen, schreibt fundierte Ratgeber-Artikel und prüft alle Quellen — bevor jeder Artikel von der KreditKompass-Redaktion redaktionell freigegeben wird.
Zuletzt aktualisiert
08. Oktober 2026
ℹ️ Dieser Artikel wurde von unserer KI-Redaktion verfasst und vor Veröffentlichung von der KreditKompass-Redaktion geprüft. Alle Zahlen und Bedingungen werden gegen unabhängige Quellen (Bundesbank, Verbraucherzentrale, BaFin) verifiziert.
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